Das Georgianum hatte sich für die diesjährige emsländische Mathematikolympiade (ELMO) viel vorgenommen und wollte nach den Erfolgen 2023 und 2024 auch 2025 den Titel und damit das Triple. Doch das Georgianum scheiterte und landete einmal auf Platz 3 und einmal auf Platz 9.
Das Team der Jüngeren überzeugte fast vollständig. Madita Bach, Svenja Pollmann, Aulon Sinani und Ben Goik konnten alle Aufgaben bearbeiten und hatten auch fast immer die richtige Lösung. Und sie hatten viel Spaß. Das war der Grundstein für Platz 3 von insgesamt 14 Teams.
Im Team der Älteren hatten Lisa-Marie Wolters, Madelon Hibbel, Radin Seghatoleslam und Laura Schüring Probleme bei zwei der vier Aufgaben, sodass es am Ende nicht reichen konnte. Zu schaffen machte dem Team eine Aufgabe aus dem Bereich Geometrie und eine Aufgabe aus den Bereichen Algebra und Logik. Die Aufgaben zur Kombinatorik und zur Algebra konnten ohne Probleme gelöst werden. Bei der Geometrieaufgabe, die auch mit reinen Kenntnissen von linearen Funktionen lösbar gewesen wäre, konnte das Team mit Hilfe von Strahlensätzen zumindest einen Ansatz konstruieren, sodass hier noch Punkte am Ende verbucht werden konnten.
Insgesamt landete das Georgianum nicht unter den drei besten Teams und schnitt damit schlechter ab als in den Vorjahren. Mathe-AG-Leiter Martin Glosemeyer, der das Team zusammen mit Lehrerin Kathrin Heese betreute, schob dies auch auf das fehlende Training in den vergangenen sechs Monaten und lud die Mannschaft ein, sich wieder zur Mathe-AG anzumelden.
Ein weiteres Highlight bei der ELMO in Handrup war das Kuchen-Buffet, das über 20 Kuchen bot. Madelon verdrückte davon gleich sechs Stück und schaffte damit den internen Tagesrekord. Auch freundete sich Madelon sofort mit dem Koalabären Georg an, den das Georgianum das erste Mal (und als einziges Team) als Maskottchen dabei hatte. Auch wenn er in diesem Jahr noch nicht das erhoffte Fortune mit sich brachte, so wird das Geo im nächsten Jahr wieder voll angreifen, wenn wieder mehr Leute vorher in der Mathematik-AG trainiert worden sind 😉
Ein großes Dankeschön geht nach Handrup ans Leoninum, das alles vorbildlich organisierte: gute Stimmung, top Essen, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und ein cooler Moderator sowie viele sympathische Lehrkräfte sowie Helfer:innen.
Mit in Handrup waren diese acht Schüler:innen vom GeorgianumDas neue Maskottchen wird gefeiert und von Madelon auf Georg getauftErfolgreich unter den Top 3, Aulon, Svenja, Madita und BenFreude beim Team, bei dem sich jeder über einen Amazon-Gutschein freuen durfteFreuen sich mit Georg: Madita und MadelonGrößtes Kuchen-Buffet ever, Freude pur bei den Kids vom Geo.
Unsere Lehrkräfte waren beim diesjährigen Lehrervolleyball-Turnier wieder on fire und konnten durch überwiegend starke Leistungen am Ende nach 2020 endlich wieder den Pokal gewinnen. Im Finale setzte sich das Team um Jennifer Beel, Elias Hoffmann, Anne Doleski, Hendrik Greiwe, Julia Krey, Martin Glosemeyer und Nina Jannink gegen das Gymnasium aus Dörpen mit 11:15, 15:10 und 10:6 durch.
Im ersten Spiel begann das Georgianum etwas durcheinander. Nach einem deutlichen Rückstand kam das Team allerdings noch zurück und konnte durch einen Entscheidungspunkt beim 11:10 die Friedenschule aus Lingen bezwingen. Auch im zweiten Spiel war das Georgianum vom Glück verfolgt. Wieder war es der letzte Punkt, der zum 12:11-Erfolg gegen das Marianum aus Meppen führte. Im weiteren Turnierverlauf kam das Lingener Gymnasium immer besser in Fahrt. Die dritte Partie wurde mit 16:8 gegen die BBS Lingen, Technik und Gestaltung gewonnen. Auch wenn das letzte Gruppenspiel gegen das Gymnasium Papenburg mit 10:11 verloren ging, hatte das Team um Kapitänin Jennifer Beel sich nun gefunden und war bereit für die KO-Spiele.
Im Viertelfinale gab es das Derby gegen das Franziskusgymnasium, das im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verjüngt an den Start gegangen war. Im 10-minütigen Viertfinale setzte sich das Georgianum mit 15:12 durch. Im Halbfinale kam es zum erneuten Aufeinandertreffen mit der Friedenschule aus Lingen. Dieses Mal war das Georgianum von Beginn an hellwach und setzte sich mit 20:13 durch.
Ein insgesamt starkes Turnier vom Georgianum, das sich von Spiel zu Spiel steigerte und immer besser zusammenfand. Nach dem ersten Satzverlust im Finale bewiesen die Lehrkräfte vom Geo Nervenstärke, kamen zurück und holten sich den so ersehnten Pokal. Im dritten Satz wurde das Team zudem von einigen Helferinnen lautstark angefeuert und war dann richtig on fire. Zuletzt hatte das Georgianum die Trophäe 2020 in den Armen halten dürfen. Seit 2015 ist es der fünfte Erfolg für die Lingener Schule. „Durch eine gute Abstimmung gelang es dem Team auch enge Spielsituationen für sich zu entscheiden. Der Siegeswille war in jedem Satz spürbar, und am Ende setzte sich das Team verdient durch“, resümierte Lehrerin Anne Doleski, die immer wieder durch starke Aufschläge überzeugen konnte. Ein weiterer Garant für den Erfolg waren ihre und die präzisen Zuspiele von Jennifer Beel. Durch das Zweier-Läufer-System konnte das Georgianum immer mit drei Angreifer:innen agieren und so oft angreifen. Hendrik Greiwe überzeugte durch viele Überraschungsaktionen und sorgte damit für viele Punkte. Elias Hoffmann griff mehrmals erfolgreich an. Julia Krey und Martin Glosemeyer überzeugten in der Annahme. Nina Jannink konnte durch ihr sicheres Spiel zum Sieg beitragen. Insgesamt pushte sich das Team immer wieder durch das gemeinsame GyGeGo. Der Sieg wiegt umso mehr, da mit Sebastian Zermann der beste Georgianer ausfiel, der genauso wie Henning Bach und Marcel Mentrup bei diesem Event gerne dabei gewesen wäre und alle drei schmerzlich vermisst wurden. Im nächsten Jahr dürfen wir Ausrichter dieses Turniers in der eigenen Halle sein, bei dem wir hoffentlich wieder mit dem gesamten Team (und zahlreicher Zuschauerunterstützung aus der Schüler- und Lehrerschaft) antreten können.
Ein großes Dankeschön geht an die Schiedsrichter:innen Ida Lambers, Josef Menger, Johanna Sabelhaus, Lisa Theissing, Julia Beck, Mila Teepker, Isabélla Schorr, Jona Seele und Stejsi Musaj, die durch ihre faire und souveräne Leitung der Spiele in ihrer Freizeit zum Gelingen des Turniers beigetragen haben.
Siegreich: Das Team der Lehrkräfte beim VolleyballturnierGespannte BlickeDie Helfer:innen im (Neben)einsatz
Bereits mehrere Monate ist es schon her, nun konnte dank Erhalt der Urkunden endlich die entsprechende Würdigung erfolgen: im November des vergangenen Jahres bearbeiteten die Schüler unserer Mathe-AG souverän den alljährlichen Informatikwettbewerb „Biber“ im Onlineformat. Dabei gilt es diverse informatikrelatierte Probleme durch logisches Überlegen und kluges Ausprobieren unter Zeitdruck zu lösen. Häufige Aufgabenthemen sind effiziente Wegfindung, das Erstellen oder analysieren von Zeitplänen, Nimmspiele, Aussagenlogik und Färbungen. Die Teilnehmenden des Georgianums schnitten insgesamt super ab, folgende Leistungen wurden mit einem 3. Preis gekürt:
Da unsere ‚Informatikbiber‘ die Schokolade dem Holz vorziehen – diese Tendenz hielt sogar der halbjährigen Abwesenheit von Herrn Glosemeyer stand – erhielten sie neben ihren Urkunden jeweils noch eine Tafel Alpenmilch.
Die Teilnehmer posieren nach der Urkundenvergabe für ein Foto, es fehlten lediglich…Aulon und Arjen, jeweils schulinterne Sieger in ihrer Altersstufe. Sie holten die Ablichtung gemeinsam mit stolzer AG-Leiterin Jaira nach.
Das war eine überzeugende Leistung. Die 17-jährige Jaira Hibbel vom Gymnasium Georgianum hat bei der diesjährigen Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Göttingen die Bronzemedaille geholt. Insgesamt waren vom Georgianum gleich drei Mathematik-Talente zum Landesfinale gereist.
Die jüngste aus Lingen war Madelon Hibbel aus Jahrgang 8, die mit 19 von 40 Punkten zwar keine Medaille, wohl aber wertvolle Erfahrungen gesammelt hat. „Ich habe die erste Aufgabe aus dem Bereich Zahlentheorie und Kombinatorik vollständig richtig gelöst“, freute sich Madelon und ergänzte. „Es hat viel Spaß gemacht.“
Ihre Schwester Jaira Hibbel aus Jahrgang 12 konnte mit 20 von 40 Punkten eine Bronzemedaille holen. „Besonders in höheren Jahrgängen wird es immer schwieriger eine Medaille zu holen, weil das Niveau überproportional im Vergleich zum Schulstoff ansteigt“, sagt Mathelehrer Martin Glosemeyer, der Jaira direkt am Sonntag per Telefon gratulieren konnte und sich mitfreute.
Bei der Ehrung am Georgianum konnte sich auch Jano Gerling freuen, der in Göttingen 17 von 40 Punkten holte. Zwar reichte es für den Zehntklässler damit nicht zu einer Medaille, wohl aber zu anerkennenden Worten von Fachobmann Jürgen Herbrüggen. „Jano, Jaira und Madelon, die sich alle bereits zum wiederholten Male für die Landesrunde qualifiziert konnten, zeigen, dass die mathematische Nachwuchsförderung am Georgianum erfolgreich funktioniert. Auch das in der Breite tolle Abschneiden unserer Schule verdeutlicht dies zusätzlich.“
Zur Qualifikation zur Landesrunde müssen die Schüler zwei Runden an der eigenen Schule überstehen. Knapp verpasst hatten in Runde zwei den Einzug ins Landesfinale Ben Goik, Aulon Sinani, Mara Birr und Kyryl Shamis aus Jahrgang 5, Svenja Pollmann aus Jahrgang 6 sowie Dominik Bojer aus Jahrgang 7. Goik, Sinani und Pollmann fehlte nur ein Punkt, Birr und Bojer mangelte es an zwei Punkten.
Mitte März steht für das Georgianum mathematisch das nächste Highlight an. Dann trifft sich die Mathe-Elite bei der diesjährigen emsländischen Mathematik-Olympiade in Handrup, wo sich alle Schulen aus dem Emsland und der Grafschaft mathematisch messen.
Die drei Teilnehmer:innen aus Göttingen werden von Schulleiter Lucas Sieberg, Fachobmann Jürgen Herbrüggen und Mathe-AG-Leiter Martin Glosemeyer geehrtAlle Teilnehmer:innen bei der Ehrung zur 2. Runde im Dezember, wobei Madelon, Jaira und Jano fehlten.
Drei Mal verlangten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte beim diesjährigen sportlichen Dreikampf alles ab. Und das vor zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer in der großen Halle. „Ein fairer, spannender Dreikampf – voller Einsatz, großartige Stimmung und Spiele, die bis zur letzten Sekunde fesselten. Ein unvergesslicher Nachmittag trotz enttäuschendem Ende“, bilanzierte Schülerin Emma Merswolken.
Das Fußballspiel begannen die Lehrkräfte überzeugend. Marcel Mentrup, Hanjo Vocks, Katharina Börger, Stefan Felschen und Elias Hoffmann begannen stark und erspielten sich mehrere Torchancen. Katharina Börger brachte ihr Team noch vor der Pause mit 1:0 in Führung. Hier war Schlussmann Jonas Goldschmidt chancenlos. Bei den Lehrkräften hütete Jennifer Beel das Tor und konnte überzeugen. „Es war ein anschauliches Spiel mit genug Chancen für beide Teams“, sah Nino Krasnenko auch einige gute Gelegenheiten auf Seiten seiner Mannschaft. Nach der Pause konnte der eingewechselte Martin Glosemeyer das 2:0 markieren. Doch die Schülerinnen und Schüler steckten nicht auf, kamen kurz vor Schluss durch Marlon Hartig zum 2:1 Anschlusstreffer und wollten mehr. „Da gelang es uns nochmal eine gewisse Spannung durch unseren Treffer zu erzeugen, aber leider blieben wir unglücklich“, so Krasnenko.
Nach dem Fußballspiel standen die Schülerinnen und Schüler unter Druck. Im Volleyball präsentierten sich die Mannschaft deutlich verbessert im Vergleich zum Vorjahr. Nach einem guten Start der Lehrkräfte kamen die Schülerinnen und Schüler wieder auf 5:5 ran, ehe der erste Satz mit 15:12 an die Lehrkräfte ging. Im zweiten Satz führten die Schülerinnen und Schüler mit 11:9, mussten den Satz aber danach mit 11:15 abgeben und verloren mit 0:2. Besonders Anton Berning überzeugte durch gelungene Angriffe und starke Blocks. Jost Heuer glänzte durch starke Aufschläge, die dem Team viele Punkte einbrachten. Jonas Goldschmidt war hochmotiviert und versuchte immer wieder seine Mannschaft zu pushen. Auf Seiten der Lehrkräfte waren Jennifer Beel und Sebastian Zermann die Garanten für den Erfolg. Aber auch Henning Bach, Anne Doleski, Nina Jannink, Martin Glosemeyer und Elias Hoffmann wussten zu überzeugen.
Im Basketball präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler ebenfalls deutlich verbessert im Vergleich zum Vorjahr. Und das Basketball-Match konnte von der Spannung her nicht überboten werden. Nach einem 6:4 zur Pause, glichen die Schülerinnen und Schüler zum 6:6 aus. Es waren noch gut zwei Minuten auf der Uhr, ehe Hamza Abu-Shamala einen Dreier landete, der sich sehen lassen konnte. Die Lehrkräfte standen unter Druck. Doch Kyra Berends setzte auch zum Dreier an und traf. Zwanzig Sekunden vor Schluss startete Henning Bach einen Lauf über links und war nicht zu halten. Er tankte sich durch und traf zum 11:9. Damit sorgte Bach für die Entscheidung und großen Jubel auf Seiten der Lehrkräfte, die das gesamte Duell damit mit 3:0 gewannen. „Im Basketballspiel war der Kampfgeist der Schüler klar zu sehen – auch wenn der Sieg leider ausblieb. Trotzdem war es ein spannendes Match, in dem sowohl Lehrer als auch Schüler ihr volles Können zeigten. Der Einsatz stimmte und die Zuschauer kamen auf ihre Kosten“, resümierte Schülerin Sophie Heidenreich.
Ein großer Dank geht an die Zuschauerinnen und Zuschauer sowie an die Organisatorinnen und Organisatoren Emma Merswolken, Sophie Heidenreich, Anton Berning, Paulina Degenhardt und Mette Schuldt. Auch dem Cateringteam sowie den Schiedsrichtern Niklas Wulf, Josef Menger, Felix Siepenkort und Iskander Mustafin gilt unser Dank.
„Der Dreikampf war auch dieses Jahr ein voller Erfolg – spannende Partien, Teamgeist und jede Menge Spaß, auch wenn der Sieg am Ende an die Lehrer ging“, befand Schüler Anton Berning.
Gruppenfoto nach dem FußballspielDie Fußballmannschaft schwört sich ein auf das MatchBegrüßungSina am Ball, Herr Felschen verteidigtKampf um den Ball, Nino ist dranNeu aus Nordhorn: Herr Hoffmann fügte sich sehr gut ins Team einJost greift im Volleyball stark an und schlägt sehr gut auf, doch am Ende waren die Lehrkräfte knapp erfolgreichPritschannahmeZweiter Satz: 2:2Annahme via JonasAufschlag JonasBlock gegen einen Angriff von ZermiGy Ge Go. Jubel nach dem 11:10Annahmebereit: unsere Lehrkräfte beim VolleyballDas Basketballteam macht sich bereitGute Laune weit und breitDer Kampf um den Ball, los geht es im BasketballPackende Szenen auf dem ParkettViele gute Wurfaktionen, hier von NinoAnton wird gleich von zwei Lehrkräften umzingeltUnd ist dauernd in Aktion, im Basketball mit Amerika-Erfahrung richtig starkAb Richtung KorbNoel setzt sich durchNino gegen Herrn VocksWie aus dem Lehrbuch. Nino zielt in RIchtung KorbAm Ende gewannen die Lehrkräfte 11:9 und freuten sichUnd klatschten vor dem gemeinsamen Abschluss bei einem Kaltgetränk bei den Schülerinnen und Schülern ab.
Autor: Martin Glosemeyer
Bilder: Sophie Heidenreich, Jonas Goldschmidt, David Moisa, Anton Berning und weitere
Spiel – Spaß – Sport: Summer Games der Sportklassen sind wieder ein voller Erfolg
Die Summer Games waren wieder das traditionelle Highlight unserer Sportklassen am Schuljahresende. Am 19. Juni 2024 haben sich die Klasse 6b von Frau Lenger und die Klasse 5b von Frau Beel und Frau Börger in den Disziplinen Beachvolleyball, Beachhandball, Staffellauf und Soccer gemessen.
Im Beachvolleyball legte der Vorjahressieger 6b direkt stark los und gewann das Duell der Mädchen (38:17) und der Jungen (25:15) deutlich. Obwohl der erste Punkt des Tages damit schon an die 6b ging, ließ die 5b den Kopf nicht hängen und zeigte sehenswerte Spielzüge im Mixed-Spiel, das mit einem Endstand von 22:17 von der 5b gewonnen wurde.
Endstand Beachvolleyball: 2:1 für die 6b
Die zweite Disziplin hatte es im Mixed-Spiel in sich: Nach einem 3:4 Rückstand der 5b erzielten sie in der letzten Spielminute noch den Ausgleich zum 4:4. Das 7m Werfen musste die Entscheidung bringen. Aufgrund starker Torwartparaden durch Valentin Richter (5b) und Jannik Dickebohm (6b) war die Spannung kaum zu überbieten. Den Siegtreffer erzielte letztlich nach einem Fehlversuch der 6b Karla Wulkotte aus der 5b. In den anschließenden Duellen der Mädchen (11:2) und Jungen (21:1) im Beachhandball entschied die 6b auch diese Disziplin klar für sich.
Endstand Beachhandball: 2:1 für die 6b
Als die Tartanbahn endlich getrocknet war, galt es, sich im 400m Staffellauf zu messen. Die Stabübergabe gelang beiden Klassen einwandfrei und jede Gruppe konnte ihre Bestzeit im Vergleich zum Unterricht verbessern. Aber auch hier hatte die 6b die Nase vorn und entschied den Staffellauf mit 3:0 für sich.
Im abschließenden Beachfußball zeigten beide Mannschaften sehenswerte Passspiele und Einsatz in der Abwehr. Die meisten Tore erzielte in allen drei Spielen erneut die 6b, so dass sie sich auch in der vierten Disziplin des Tages behaupten konnte.
Endstand Soccer: 3:0 für die 6b
Das Ergebnis des schon am 02. Juni 2024 absolvierten Citylaufes beider Klassen wurde am Ende von Frau Börger verkündet: Mit einem knappen Ergebnis konnte sich hier die 5b gegen die 6b durchsetzen und sich über den erlaufenen Punkt freuen.
Endstand der Summer Games 2024: 4 (6b) : 1 (5b)
Herzlichen Glückwunsch an den Titelverteidiger Klasse 6b!
Hier ein paar Eindrücke dieses aufregenden Tages:
gelungene Staffelstabübergabetolle Flugeinlage von Neil im Beachvolleyballspannendes 7m-Werfen im Mixed-Handballgroße Freude der 5b nach dem Siegtreffer im 7m WerfenZweikampf zwischen Henrik und Neil beim SoccerSchiris aus der 10d: Maxx und OskarVoller Einsatz beim SoccerDa ist der Pott!Jubel über den Gesamtsieg der Klasse 6bKlasse 6b in türkisem und Klasse 5b in schwarzem Trikot
Ein Bericht von Greta Kröger und Leni Bojer, Klasse 6b.
Dieses Jahr haben wir eine neue Sportart kennengelernt. Diese setzt sich aus drei verschiedenen Sportarten zusammen: Schwimmen, Radfahren, Laufen. Diese Sportarten nennt man zusammen TRIATHLON.
Unsere erste Disziplin im Training war das Laufen. Dabei probierten wir verschiedene Laufstile aus, die Herr Schröer zeigte. Es sah sehr lustig aus und machte zudem noch Spaß! Wir merkten aber auch, dass das Laufen sehr anstrengend sein kann, da z.B. unsere Beine „brannten“.
WindschattenfahrenNach der Radeinheit noch das Laufen für die 6bDie Disziplinen Rad und Lauf im Wechsel mit der 5b
In der nächsten Stunde haben wir uns mit dem Schwimmen beschäftigt. Hier lernten wir einen neuen Schwimmstil: Kraulen. Anfangs fiel es uns etwas schwer, aber Herr Schröer erklärte und zeigte es uns durch verschiedene Übungen gut. Es fiel uns dadurch leichter und wir wurden immer besser.
Gelungener Start (6b)Genaue Wettkampfrichter aus der 10d beim Schwimmen
In der nächsten Woche beschäftigten wir uns mit Radfahren. Dies unterschätzten wir ein wenig, da wir jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Allerdings zeigte sich auch diese Disziplin als anstrengend.
Zu Beginn der Radeinheit (5b)Infos zum Equipment für die 6b
Wir dachten, das wärs, doch dann gab es noch eine sogenannte vierte Disziplin. Diese war das Wechseln. Dabei muss man vom Schwimmen ins Radfahren wechseln und vom Radfahren ins Laufen. Wie sich herausstellte, war auch dies keine einfache Disziplin. Herr Schröer zeigte uns, unter Druck z.B. Schuhe zu binden.
Vierte Disziplin: Wechsel: hier schneller Schuhwechsel (6b)Laufen mit dem Rad: eine echte Herausforderung (5b)
Alles in allem hat uns der Triathlon Spaß gemacht und wir haben Neues gelernt. Wir haben auch gemerkt, dass diese Sportart es in sich hat. Vielen Dank nochmal an Herrn Schröer!
Theorieeinheit mit dem Lingener Triathleten Julian Schröer in der 6b
Mit fantasievollen Aufsätzen und tollen Bastelarbeiten zu dieser Thematik nahmen Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d unter der Leitung von Frau Hülsmann am Schreib- und Kreativwettbewerb anlässlich des Welttag des Buches 2024 teil!
Ein besonderer Dank gilt Annelie, Anne, Jonte, Martin und Adnan für ihr besonderes Engagement!
Die folgenden Robotorbilder sind dabei entstanden. Zwei Aufsätze findet ihr auf den Seiten des Fachbereichs Deutsch.
Der Känguru-Wettbewerb 2024 war für das Georgianum ein voller Erfolg. Insgesamt nahmen 257 Schülerinnen und Schüler teil. Und 18 holten einen Preis.
Auf Platz 1 landeten Kristin Mönning (JG 7), Jano Gerling (JG 9) und Jaira Hibbel (JG 11). Mönning holte 122,5 von 150 Punkten, Gerling kam sogar auf 131,25 und Hibbel auf 120,75 Punkte. Auf dem zweiten Platz landeten Sandiano Sol Maria (5e), Arjen Dempewolf (6c), Dante Maininger (6e), Madelon Hibbel (7d), Leonhard Schultz (9a) und LIsa-Marie Wolters (9a). Dritter wurden Lea Humbert (5b), Mats Thien (5c), Jan Goebel (6b), Theo Schoppe (6c), Elena Schwiertz (6e), Nele Schaaf (7b), Mark Vygodner (7b), Jonne Iserlohe (8a) und Johann Feld (8b).
Alle wurden auf einer Siegerehrung ausgezeichnet, erhielten eine Urkunde, den Preis für alle und einen weiteren Extrapreis. Das T-Shirt für die meisten richtigen Antworten in Folge sicherte sich Elena Schwiertz.
Die Preisträgerinnen und Preisträger vom Känguru-Wettbewerb 2024 am Georgianum
Alle Schüler kamen pünktlich an der Schule an. Wir warteten auf unseren Bus, während die Lehrer uns die Regeln für den Ausflug erklärt haben. Dann ging es endlich los nach Nordhorn in den Tierpark.
Als wir angekommen sind, wurde erst einmal durchgezählt und dann ein Gruppenfoto vor dem Eingang des Tierparkes gemacht.
Nachdem sich einige Schüler noch Tierfutter gekauft hatten, gingen wir zusammen zu den Schildkröten. Dort gab es ein Spiel, in dem man erfühlen musste, in welcher Öffnung sich der Schildkrötenpanzer befand. Als nächstes gingen wir ins Reptilienhaus und danach wurde erst einmal die Karte studiert, bevor es weiter zu den Rehen ging.
In der Zooschule zeigte uns eine Biologin lauter interessante Sachen. Zum Beispiel ein Haifischgebiss, einen ausgestopften Karpfen und Schildkrötenpanzer. Danach meinte die Zooschulpädagogin, dass sie kurz gehen und etwas holen würde. Wir waren alle gespannt, was es sein mochte. Als sie wiederkam, stockte uns allen der Atem. Sie hatten eine echte Bartagame in ihren Händen und wir durften sie alle streicheln.
Danach gingen wir nach draußen, wo ein randvoller Zooschulbollerwagen auf uns wartete. Aus dem Wagen holte die Dame zwei Felle eines Bisons und wir sollten ertasten, welches ein Sommer- und welches ein Winterfell ist.
Weiter ging es dann bei den Sika-Hirschen, die in freier Wildbahn bereits ausgestorben sind. Diese Hirsche durften wir mit unserem Zoofutter füttern und streicheln. Danach durften wir eine kleine Pause machen, in der wir aßen und das Bauernhaus besuchten. Ein Mitschüler hatte an diesem Tag Geburtstag und verteilte Süßigkeiten an alle. Weiter ging es dann zu den Vögeln. Die Biologin zeigte uns Federn, Eier, Füße und Schnäbel von Sträußen.
Als nächstes zeigte sie uns verschiedenen Knochen und wir sollten erraten, welche von einem Säugetier und welche von einem Vogel stammen. Dabei stellten wir fest, dass die Vogelknochen viel leichter waren als die Säugetierknochen. Daraufhin erklärte uns die Biologin, dass das so sein musste, da die Vögel ansonsten nicht fliegen könnten.
Frau Schulte-Iserlohe von der Zooschule fragte uns anschließend, ob wir zu den Kängurus, zu den Ziegen oder zu den Wölfen gehen wollten. Die Mehrheit hat für die Wölfe gestimmt, sodass wir dann auch dort hingegangen sind. Der Weg dorthin war zwar etwas länger, aber dafür sehr informativ, da wir der Frau Fragen stellen durften und sie diese, soweit es für sie möglich war, beantwortet hat. Als wir dort angekommen sind, berichtete sie uns, dass der Wolf, den wir bereits sahen, schon sehr alt war. Und der andere Wolf namens Remus, der dort mit ihm gelebt hat, schon vor einiger Zeit gestorben war. (RIP REMUS). Die Pflegerin holte lauter Felle und Schädel aus ihrem Zooschulwagen. Wir durften das Fell und sogar die Schädel anfassen. Dabei stellten wir fest, dass die Zähne des Wolfes dem Gebiss des Hundes (den wir bereits im Biologieunterricht durchgenommen hatten) ähnelten. Eine Schülerin konnte sich daran erinnern, dass die Hunde von den Wölfen abstammen. Plötzlich endeckten wir etwas, dass uns erschreckte: In dem Gehege des Wolfes lag ein totes Schaf. Daraufhin erklärte uns die Tierpflegerin, dass das das Futter der Wölfe sei. Zuletzt gingen wir zum Zoorestaurant und von dort aus durften wir dann selbstständig den Tierpark erkunden. Alle SchülerInnen strömten in verschiedene Richtungen. Wir sahen viele interessante Sachen, wie z.B. bunte Wellensittiche, die sich auf unseren Händen niederließen oder ein Känguru, aus dessen Beutel sein winziger Nachwuchs hervorguckte. Einige SchülerInnen holten sich ein Eis, andere spielten auf dem Indoorspielplatz und dem alten Bauernhaus oder machten lustige Fotos an dem Fotoschild oder bei der Robbenfigur.
Zum Schluss kauften sich ein paar Schüler noch ein Souvenir im Zoo Shop, andere liefen bereits raus zum Bus. Auf der Heimfahrt unterhielten wir uns darüber, was für einen tollen und lehrreichen Tag wir gemeinsam im Tierpark Nordhorn erlebt hatten.
Danke für euer Interesse,
IRIS UND SOL, 5e
Wir möchten uns herzlich bei der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung bedanken, die den Besuch der 5. Klassen des Georgianum Lingen in der Zooschule Nordhorn gefördert hat. Durch ihre Unterstützung konnten die Schülerinnen und Schüler einen lehrreichen und unvergesslichen Tag im Zoo erleben. Weitere Informationen zu geförderten Projekten und zur Arbeit der Bingo-Umweltstiftung sind unter folgendem Link zu finden: https://www.bingo-umweltstiftung.de/#.
Auch in diesem Jahr hat sich das Georgianum an vielen Stellen sportlich aktiv gezeigt. Ein Beweis dafür waren die Teilnehmer:innenzahlen beim 33. City-Lauf. Über 100 Kinder und Jugendliche nahmen teil. Und das sogar in weiten Teilen sehr erfolgreich.
Dabei betreuten die Lehrkräfte Marc Kaufhold und Reinhard Fink den diesjährigen Lauf. Auch die Lehrkräfte der Sportklassen Jennifer Beel und Melanie Lenger waren anwesend und feuerten die Kids an. Insgesamt standen 16 Schülerinnen und Schüler vom Georgianum auf dem „Treppchen“, sieben standen nach ihrem Lauf in ihrer Altersklasse sogar ganz oben.
Bei den Mädchen war in der U12 (Jahrgang 2013) beim 800m-Lauf Tilda Heinen (3.24) mit Platz 15 Georgianums Beste. In der U14 wurden 2,8km absolviert. Dort stand mit Jahrgang 2012 bei den Mädchen Eva Rozsondai ganz vorne (11:46), im Jahrgang 2011 war Thea Rakers stark und landete auf Platz 3 (13:01). In der weiblichen U16 mit Jahrgang 2010 landete Julie Barkeling auf Platz 3 (13:54), im 2009er-Jahrgang wurde Sophia Trapka Fünfte (14:47).
Bei den Jungen siegte über 800m in der U12 (Jahrgang 2013) Josef Krane (2.39) vor Jann Terhorst (2:41) und Henri Terhorst (2:47). Über 2,8km war in der U14 (Jahrgang 2012) Heino Seidel (11:43) ganz vorne, knapp dahinter landete Ole Tiemeyer (12:25). Auch in der U14 (Jahrgang 2011) wurde Platz 1 vom Georgianum belegt. Ganz vorne war Dustin Simon (11:43) vor Musie Beien (12:03). In der U16 wurde Ole Ernst mit Jahrgang 2010 Fünfter (12:21). Siegreich war Emil Elberg vor Davies Enweonwu (10:19 und 11:19) im Jahrgang 2009.
Beim 5km-Lauf wusste Leonard Schultz zu überzeugen. Er gewann den Wettkampf in der U18 in 20:44. Auch beim 10km-Lauf waren vereinzelte Starter vom Georgianum vertreten. In der U20 wurde Len Sarrazin in 56:51 Erster. Dominik Wenzel und Anmar Al Mrsib wurden Zweiter und Dritter.
Zudem hatte das Georgianum zwei Staffen am Start. Dabei landete die Staffel von Paul Alken, Ben Egbers, Leon Freier, Richard Lammers und Paul Strootmann in 42:54 auf Platz 4. Die Staffel um Anna Abeln, Lisa Abeln, Leni Bojer, Mirja Kamps und Henriette Nottweck wurde in 49:25 28.
Auch Lehrkräfte zeigten sich sportlich aktiv. Jürgen Herbrüggen lief die 5km in 24:18, Kyra Berends ging über 10km an den Start (50:32). „So schnell bin ich sonst nicht“, war Berends nach dem Lauf sehr zufrieden mit ihrem Ergebnis.
Der Startschuss beim diesjährigen City-Lauf über 2,8km der MädchenEva ganz vorne, von Beginn an und bis zum SchlussFast gemeinsam ins Ziel. Heino und Dustin werden jeweils Erster und Zweiter in ihren JahrgängenEva bekommt den verdienten PokalGemeinsam läuft es sich meist leichterHeino und Ole auf dem TreppchenKeiner war schneller als Dustin bei den 2011ern, Zweter wurde Musie Beien Ande aus der 5aLina beim EndspurtMedaillenregen für die Sportklasse der 6bProfessionellee Betreuung durch die Lehrkräfte Reinhard Fink und Marc KaufholdVor dem Start die Mädels aus der 8a: Theresa, Amelie, Anneke, Laura und JulieAuch Staffeln gingen vom Georgianum an den StartAuch Thea landete auf dem Treppchen
Das erste Doppelkopf-Turnier am Georgianum am 23. Mai, organisiert vom Seminarfach „die Kunst des klugen Handelns“ unter der Leitung von Herrn Glosemeyer, war ein voller Erfolg. Dafür sorgten die Organisatoren Frederik Bünker, Mattis Schmidt, Ben Egbers, Levi Mau van Trinh, Marlon Hartig und Joschka Ehrentraut.
Insgesamt spielten 24 Teilnehmer, darunter Lehrer sowie Schüler aus den Jahrgängen 11 und 12, um den Titel des Doppelkopf-Champions. Diesen errang Aenekin van Lengerich nach 20 hitzigen Runden an 5 verschiedenen Tischen, nach denen er am Ende mit 47 Tacken die Liste anführte. Den Schluss machte Hamza Abu Shammala mit -67 Tacken.
Von sensationellen Soli bis hin zu haushohen Niederlagen war alles dabei. Es wurde gelacht und mitgefiebert, und bis zum Ende war nichts unmöglich.
Daneben gab es frische Bratwürstchen vom Grill sowie gekühlte Getränke, und viele verschiedene Preise, von Powerbanks über Rasensamen bis zu Monopopy in der Lingener-Edition.
Insgesamt war das Turnier ein sehr schönes Ereignis, bei dem viele verschiedene Leute zusammenkamen, neue Bekanntschaften schlossen, und einfach einen schönen Abend mit dem gemeinsamen Kartenspielen verbracht haben.
Über 40 Preise standen zur AuswahlFreddy lässt alle ihren TIsch für die erste Runde ziehenGute Laune weit und breitSpannende Blätter und Geschichten an allen TischenMarian und Max mit konzentrierten BlickenAuch mit Hilfen wurde gespieltWeitere Einblicke in die PreiseEin Blick von obenDer Gewinner bekam zusätzlich eine schicke UrkundeFrau Langenhorst ist auch dabeiMarian ist konzentriert, im Hintergrund unterhalten sich Jürgen Herbrüggen und Stephan KruseGute Laune auch bei Frau Bach und Herrn HerbrüggenLen und Noah studieren ihre KartenGroße Freude beim Sieger: Aenekin wird von Freddy geehrtUnd Platz zwei geht an JanDer sich über das Lingen Monopoly freutDie SiegerehrungFreddy hat alles im GriffEin großes Dankeschön an die Organisatoren, die alles perfekt geplant hatten
Willkommen zur spannenden Rätselwoche! Diese Woche haben wir für euch eine Reihe kniffliger Rätsel vorbereitet, die eure Denkfähigkeiten auf die Probe stellen werden. Jeden Tag wird ein neues Rätsel veröffentlicht, und eure Aufgabe ist es, die Lösung herauszufinden. Aber das ist noch nicht alles – am Freitag könnt ihr euer Können unter Beweis stellen, indem ihr das ultimative Rätsel erratet! Wie funktioniert es?
Dienstag bis Donnerstag: Jeden Tag wird ein Rätsel auf unserem Padlet und auf Iserv veröffentlicht, das eine Zahl oder einen Buchstaben als Lösung hat. Diese Lösungen sammelt ihr die Woche über, um sie am Freitag mit der letzen Lösung des Rätsels als Code einreichen zu können.
Freitag – Das Abschlussrätsel: Am Freitag erwartet euch das finale Rätsel. Dieses Rätsel ist nochmal extra schwer und fordert euch nochmal richtig heraus.
Der Lösungscode: Die ultimative Gewinnerklasse wird durch einen Code ermittelt. Dieser Code besteht aus den Lösungen der Rätsel von Dienstag bis Freitag in der Reihenfolge, in der sie veröffentlicht wurden.
Die Gewinner: Die erste Klasse, die am Freitag als erstes den richtigen Lösungscode über IServ einreicht (Email an daja.iserlohe@gg-lin.de) und den korrekten Lösungscode angibt, wird zum Gewinner gekürt! Bereit für die Herausforderung?
Viel Spaß bei der Rätselwoche und viel Glück beim Knobeln!
Der 3. Seminarfachabend hat viele Schülerinnen und Schüler des 11. und 12. Jahrgangs sowie Lehrkräfte und Eltern beeindruckt. „Der Abend war super! Sich mal mit den anderen Seminarfächern auszutauschen und auch die lockere Atmosphäre, die ja sonst im Zuge des Abiturs nicht so sehr zu spüren ist, das hat mir gut gefallen“, resümierte Len Sarrazin, der gemeinsam mit Sophie Heidenreich, Joschka Ehrentraut, David Moisa, Eni Köppen, Vivien Kollenberg, Eske Korfage, Lena Veldhues, Julie Ripperda und Winka Duisen auf der Bühne auftrat und die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Facharbeiten präsentierte.Der Seminarfachabend war damit ein voller Erfolg. Über 200 Zuschauer konnten sich aus zehn Vorträgen jeweils fünf auswählen und neue Erkenntnisse gewinnen.
Es berichten Len Sarrazin, Sophie Heidenreich, Joschka Ehrentraut, David Moisa, Eni Köppen, Vivien Kollenberg, Eske Korfage, Lena Veldhues, Julie Ripperda, Winka Duisen und Martin Glosemeyer
„Als Joschka auf die Bühne gegangen ist und angefangen hat vorzutragen, da bin ich schon ein bisschen nervös geworden. Passend zu meinem Vortrag habe ich ein paar Atemübungen gemacht, die mich fast schon in absolute Ruhe versetzt haben“, so Len Sarrazin. Sein Vortrag drehte sich um das Thema Achtsamkeit in der Schule. Wer Achtsamkeit praktizieren möchte, der muss kein Mönch sein. Schon mit dem Atem als Werkzeug, das immer dabei ist, lassen sich einfache Übungen für mehr Ruhe im Alltag durchführen. Neben den Effekten, dass diese Übungen die Leistung des Arbeitsgedächtnisses steigern und die Aufmerksamkeit verbessern, helfen sie vor allem, mit Stress umzugehen. Gerade weil auch viele Jugendliche schon unter Stress leiden, sollte Achtsamkeit deshalb gemeinschaftlich in der Schule geübt werden, lautete das Fazit von Len.
Sophie Heidenreich setzte sich im Rahmen ihrer Arbeit mit dem Thema Sexismus und Kindheit auseinander. Genderstereotype beeinflusse nicht nur das Verhalten von Erwachsenen, sondern auch die Entwicklung von Kindern, beginnend schon vor ihrer Geburt. Diese Stereotype, die sich in der Erziehung und im sozialen Umfeld aufzeigen, können zu Einschränkungen in den Entfaltungsmöglichkeiten führen und negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder haben. Jungen und Mädchen werden oft unterschiedlich erzogen, wodurch sich Defizite wie Sprach-, Lese- und Schreibkompetenzen bei Jungen und Selbstzweifel sowie Anpassungsverhalten bei Mädchen entwickeln können. Eine genderneutrale Erziehung, die typische Geschlechterrollen und Stereotype aufbricht, könnte positive Veränderungen bewirken und dazu beitragen, dass jedes Kind eine glückliche und unbeschwerte Kindheit erlebt. Es ist wichtig, dass Eltern und die Gesellschaft aktiv daran arbeiten, Genderstereotype zu hinterfragen und zu verändern, um Fortschritte in Richtung einer geschlechtsneutralen Erziehung zu erzielen.
Eske Korfage widmete sich den Ansichten der AfD. Die AfD gewinnt von Tag zu Tag an Relevanz und Zustimmung, und dies nicht unbedingt durch bahnbrechende politische Handlungen. Vielmehr fällt die Partei durch rechtsradikale und höchst kritische Aussagen auf. Da Geschichte sich nicht selten wiederholt, stellt man sich nun die Frage, inwieweit sich die AfD und die NSDAP – die Partei um Hitler – ähneln. Eine Antwort auf die Frage wird hier anhand der Ideologie, Historie und der Ausnutzung von Krisen versucht herauszuarbeiten. Das Fazit: Es liegen einige erschreckende Ähnlichkeiten aber auch Unterschiede vor, welche von jedem mit unterschiedlichem Wert bemessen werden können. Auf die Frage, wie man dem ganzen begegnen könnte, schlug Eske vor, dass sich der Politikunterricht stärker auf aktuelle politische Themen beziehen müsste, sodass Jugendliche motiviert werden, sich damit stärker zu befassen.
Ebenfalls befasste sich Eni Köppen mit der AfD, allerdings aus einem anderen Blickwinkel. Im Vortrag zur Facharbeit „Verschwörungstheorien und Politik: Die AfD und ihre Verschwörungstheorien“ ging es um die Bildsprache, die die Partei in ihren Wahlplakaten nutzt. Anhand dieser Bildsprache, die erschreckende Parallelen zur NSDAP-Propaganda aufweist, äußert die AfD verschiedene Verschwörungstheorien. Darunter fallen die des großen Austauschs und eine Abwandlung des eben genannten, die sich gegen die LGBTQ+ Community richtet. Die AfD unterstellt dieser den sexuellen Missbrauch von Kindern, um ihre Feindbilder zu untermauern und Angst zu verbreiten.
Der Vortrag von David Moisa „Die sozialpsychologischen Faktoren, die zur Entstehung und Entwicklung der Hauptfigur im Film „Joker“ von Todd Phillps führten“ untersuchte, wie eine solche Tragödie wie im Fall des Jokers entstehen konnte. Die Präsentation gliederte sich in die Analyse der soziologischen sowie der psychologischen Aspekte. Die Untersuchung hat durch verschiedene Konzepte aus der Psychologie und der Spieltheorie gezeigt, dass der Joker nichts anderes ist als das Ergebnis seiner eigenen Entscheidungen.
Mit einem geschichtlichen Thema setzte sich Vivien Kollenberg auseinander. Die Aufarbeitung des Nationalsozialismus beruhte in beiden Staaten auf den gleichen Voraussetzungen: ein vom Krieg zerstörtes Land und traumatisierte Menschen. Daraus folgte eine Ablehnung der Täterrolle und die damit verbundene Ablehnung der eigenen Schuld. Aufgrund der unterschiedlichen politischen Systeme entwickelte sich auch die Erinnerungskultur in beiden Staaten unterschiedlich. Während die Demokratie der BRD eine kritische Öffentlichkeit und eine Aufarbeitung zuließ, sodass sich schneller und einfacher eine Erinnerungskultur seitens der Bevölkerung entwickeln konnte, ist die Erinnerungskultur der SED-Diktatur in der DDR ein Propagandamittel im Sinne der Sowjetunion und des Antifaschismus zur Machtlegitimierung der Partei. In der BRD stellte sich eine Aufarbeitung schon in den 50er und 60er Jahren ein, in der DDR jedoch erst in den 80ern, gerade durch den Herrschaftsverlust der SED. Allerdings bleibt festzuhalten, dass diese Wege der Aufarbeitung in beiden Ländern lang und hart waren und wir uns, als gesamte Nation glücklich schätzen können, dass der Nationalsozialismus heute ein lebendiges Thema in Debatten und in der Bildung ist, sodass die Erinnerung an den Nationalsozialismus und vor allem die Mahnung durch ihn bestehen bleibt.
Im Vortrag „Japanese Street Fashion – Rebellion through bows and bright colours“ von Lena Veldhues konnten die Zuschauer einen ungewöhnlichen Modestil kennenlernen: „Decora“! Die bunten Kleidungsstücke und zahlreichen Accessoires stehen in starkem Kontrast zu den alltäglichen Schuluniformen, für die Japan bekannt ist. Im Vortrag ging es um den Widerstand der japanischen Jugend gegen die weit verbreitete Einheitskultur und Gruppenmentalität. Durch die Entwicklung und Integration solcher Modeformen bahnt sich in Japan ein neues Zeitalter an, das den Fokus auf Individualität legt.
Auch wurde das Thema Zeitreisen von Joschka Ehrentraut beleuchtet. Hierzu ging Joschka in die Geschichte der physikalischen Wissenschaft, insbesondere auf Isaac Newton und Albert Einstein ein. Bei letzterem war vor allem die Allgemeine Relativitätstheorie von Relevanz, die die Raumzeit beschreibt. Die Erkenntnis seiner Arbeit war nicht nur, dass Zeitreisen in die Zukunft möglich sind, sondern dass sogar Reisen in die Vergangenheit per Wurmloch möglich sein könnten.
Die Zuschauer des Seminarabends konnten dieses Jahr auch einiges über moderne und aktuelle Themen erfahren. Zum Beispiel wurde von Winka Duisen das Phänomen „Fear of Missing Out“ (FoMO) vorgestellt. Es beschreibt, die Angst, etwas zu verpassen. Dabei versuchen Betroffene oftmals über verschiedene digitale Technologien und Netzwerke mit anderen in Verbindung zu bleiben. Das nicht nur eine Vernachlässigung des eigenen Umfelds, sondern auch eine geringere Lebenszufriedenheit daraus resultieren kann, zeigt dessen Ernsthaftigkeit. Dass dieses Phänomen darüber hinaus mit vielen weiteren Faktoren wie der Eigenschaft „Self-centeredness“ in Verbindung steht, deutet ebenfalls auf eine hohe Komplexität dieses Phänomens hin.
Neben diesem aktuellen Thema befasste sich Julie Ripperda abschließend in der Mensa mit dem Thema Strategien zur Persönlichkeitsentwicklung im Jugendalter. Sie gab den Zuschauern verschiedene Strategien aus den Bereichen Identitätsfindung, soziale Kompetenz, Zielsetzung bzw. Selbstmanagement und Berufsorientierung mit auf den Weg. Die Präsentation hatte es zum Ziel, insbesondere den orientierungslosen jungendlichen Zuhörern einen Anreiz zu geben, neue Dinge für sich zu entdecken. Die zentrale Erkenntnis war es zu vermitteln, dass jeder Werdegang individuell ist und aus eigener Neugier heraus entsteht, um den Weg zum Ziel zu machen.
EIn Dank gilt den Vortragenden Joscha Ehrentraut, Len Sarrazin, Eni Köppen, David Moisa, Vivien Kollenberg, Eske Korfage, Julie Ripperda, Lena Veldhues und Winka Duisen. Auch bedanken wir uns herzlich bei den Helping Hearts sowie bei Jost Heuer und Max Podeswa für die Orga der Getränke und des Verkaufs. Ebenfalls ein Dank gilt der Technik-AG um Fabian Saatkamp und Kiril Kurganski.
Die Vortragenden beim GruppenfotoApplaus und gute LauneJoschka widmete sich dem Thema ZeitreisenSophie widmete sich dem Thema Sexismus und KindheitLen stellte das Thema Achtsamkeit in der Schule darEske stellte Vergleiche zwischen der Afd und der NSDAP anAuch Eni widmete sich der AfD und analysierte WahlplakateVivien verglich die Erinnerungskultur der BRD mit der der DDRDavidLena hat Spaß an ihrem VortragJulie stellte Strategien zur Entwicklung der Persönlichkeit im Jugendalter vorDer 3. Seminarfachabend bot viele abswechslungsreiche Vorträge
Am kommenden Donnerstag (02. Mai) findet von 19-21 Uhr der diesjährige und damit dritte Seminarfachabend statt. Interessante Themen werden dann von insgesamt zehn Schüler:innen vorgestellt. Eingeladen ist jedermann, der sich für ein Thema oder gleich mehrere Vorträge interessiert.
„Ich bin der Schulbegleithund des Georgianums in Lingen. Am 20.11.2019 bin ich geboren und gehöre als Sheltie (Sheltland Sheepdoog) zu den Hütehunden.“
Nach erfolgreich bestandener Prüfung als Begleithund bin ich nun offiziell die Begleiterin von Frau Voss. Die Arbeit in der Schule macht mir Spaß, ist aber auch anstrengend, da es teilweise auf den Gängen sehr laut ist und viele Gerüche auf mich einströmen. Ihr trefft mich in einzelnen Klassen, in denen Frau Voss unterrichtet. Weitere Projekte oder einzelne Besuche in anderen Klassen erfolgen nach Absprache mit Frau Voss.
Hier siehst du mich auf zwei Bildern bei der Arbeit.
Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, wendet euch auch gerne an sie. Frau Voss kennt mich sehr gut, da ich mit ihr zusammenlebe.
Das Begleithundekonzept mit Hygieneplan könnt ihr hier einsehen.
Ich freue mich, dass ich nun Teil der Schulgemeinschaft des Georgianums bin und hoffe, viele schöne gemeinsame Momente mit euch erleben zu können.“
Das Leben ist vergleichbar mit einer Achterbahnfahrt: mit Höhen, mit Tiefen, mit dem Beginn und mit einem Ende der Fahrt. Mit dieser Metapher ermöglichte Frau Peters unseren Schülerinnen und Schülern der Klasse 5b einen Einblick in die Arbeit des Kinderhospizes Löwenherz.
Anlass für die Auseinandersetzung mit den Tiefen unseres Lebens war die Entscheidung der Klasse, 100€ aus ihrem Kuchenverkauf beim Sportmotorischen Test für die zukünftige Sportklasse an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. Die Kinder entschieden sich für das Kinderhospiz Löwenherz, um schwerstkranken Kindern, Ju-gendlichen und ihren Familien die Chance auf eine kleine Auszeit vom sorgenvollen Alltag zu ermöglichen. Das Hospiz, das übersetzt Herberge bedeutet, bietet Familien mit erkrankten Kindern zum einen ambulante Unterstützung, zum anderen einen Aufenthalt in dem Kinder- und Jugendhospiz Syke mit professioneller Begleitung, um zu spielen, Zeit für sich und füreinander zu haben, Urlaub zu machen und sich zu erholen.
Die Klasse 5b bedankt sich herzlich bei Frau Peters, die auf freundliche, aufgeschlossene und einfühlsame Weise sehr kindgerecht die Einrichtung und Arbeit des Kinderhospizes Löwenherz vorstellte und geduldig alle Fragen beantwortete.
Wer mehr über die „Kinderherberge“ Löwenherz erfahren oder selbst spenden möchte, kann die Homepage der Organisation unter https://loewenherz.de/ besuchen.
Gruppenfoto der 5b mit Frau Peters vom Kinderhospiz Löwenherz
Wie kann man einen Törn durch das Wattenmeer planen und dabei sicher gehen immer eine Hand breit Wasser unter dem Bug zu haben? Diese Frage beschäftigt Horst Busse von der IG Ems bereits seit Jahren und er hat eine patentierte Lösung für dieses Problem entwickelt. Ein Zusammenspiel aus vielen Parametern und Berechnungen erlaubt es einen Törn entlang mehrerer ostfriesischen Inseln zu planen und dabei präzise Voraussagen über die Wassertiefe an den kritischen Stellen der Fahrt vorauszuberechnen. Diese Lösung hat er allen Interessierten Skippern auf der Webseite der IG Ems in Form einer Excel-Datei kostenlos zur Verfügung gestellt.
Allerdings sollte diese Berechnung mit Hilfe einer App einfacher und intuitiver möglich sein. Horst Busse schrieb mehrere Bildungseinrichtungen mit der Bitte um technische Hilfe an – auch das Gymnasium Georgianum.
Die SchülerInnen des Informatikkurs im Jahrgang 13 gefiel die Idee, im Rahmen einer praktischen Projektphase des Unterrichts eine App für Horst Busse zu entwickeln. So luden wir ihn ein, uns im Unterricht zu besuchen.
Horst (unter Skippern duzt man sich ;)) erklärte bei diesem ersten Treffen die Hintergründe und Berechnungen anhand von Seekarten, Tidekalendern und weiteren Online-Quellen. Seine Begeisterung für das Thema war ansteckend. Jedem im Kurs war schnell klar: Wir wollen Horst unterstützen!
Seekarte mit Prilen und Wattenhochs zur Erläuterung der App-Idee
Das Team entschied sich für den Bau einer Progressive Web-App, da diese nicht in einen App-Store geladen werden muss. Ein Design-Team kümmerte sich mit Hilfe von Personas um die Definition der User-Experience und das Design der App, während andere Schüler das Minimalziel (MVP) definierten. Viel technisches Know-How war nötig die Entwicklungsumgebung vorzubereiten. Mit Hilfe agiler Arbeitsmethoden (Scrum) gelang es die Arbeitspakete einzuteilen und schnell erste Komponenten zu programmieren. Ein Prototyp wurde erstellt. Bei weiteren Treffen mit Horst wurde das Erreichte präsentiert und basierend auf dem Feedback immer weiter verbessert.
Teile des Designentwurfs für die App
Über mehrere Wochen wurde so, neben theoretischen Unterrichtsinhalten, immer weiter an der App gearbeitet, bis schließlich eine Basisversion der App bei einem Abschlusstreffen präsentiert werden konnte.
Insgesamt konnte, aufgrund der Komplexität der Aufgabe, im Rahmen des Unterrichts keine fertige App erstellt werden, die Ziele der Projektarbeit wurden jedoch mit viel Einsatz erreicht.
Die App wird weiterentwickelt – Noah Gels wird dies übernehmen – im nächsten Jahr dann gerne wieder mit Unterstützung durch einen Informatikkurs des Georgianums ;).
Vielen Dank Horst, für deine offene und begeisternde Art!
Das Lingener Start-up-Unternehmen „EasySnack“ mit fünf aktuellen und ehemaligen Schülern des Georgianums macht weiter auf sich aufmerksam. Jetzt berichtet NDR-Fernsehen über die fünf Freunde, die gemeinsam das Georgianum besuch(t)en und eine App auf den Markt brachten, die das Bestellen in der Mensa am Georgianum erleichtert. Jetzt wollen die fünf auch weitere Schulen unterstützen.
Stark ist das Georgianum im Bereich Mathematik. Das zeigte sich auch bei der diesjährigen emsländischen Mathematik-Olympiade (ELMO), die in Haselünne stattfand. Das Georgianum wurde Schulsieger.
Insgesamt waren in Haselünne 13 Schulen vertreten, die allesamt zwei Teams ins Rennen geschickt hatten. Jedes Team bestand dabei aus vier Schülerinnen und Schülern. In den Klassenstufen 5/6 mussten die Teams vier Aufgaben bearbeiten und hatten dafür 60 Minuten Zeit. Bei den Älteren ab Klasse 7 (und bis Klasse 10) bekamen die Mannschaften in einer ersten Runde 90 Minuten Zeit. In einer zweiten Runde durften die besten drei Teams dann noch eine weitere Aufgabe lösen und vor dem Publikum präsentieren.
Das Team der Jüngeren um Matthias Klaas, Dante Maininger, Elena Schwiertz und Svenja Pollmann wurde insgesamt Siebter. Dabei hatte das Team Pech. Denn die Betreuer:innen wussten nicht, dass das Team zu Beginn alle vier Aufgaben bekommt und damit die Aufgaben aufteilen darf. Deshalb musste das Team des Georgianums in der gleichen Zeit vier Aufgaben gemeinsam bearbeiten und hatte dadurch einen deutlichen Nachteil. Dafür erhielt die Schule nach einem Protest noch eine Zeitgutschrift von 15 Minuten, die das Ganze zwar nicht aufhob, die Lage aber etwas verbesserte. Das Team der Älteren um Jano Gerling, Jonathan Wolters, Lisa-Marie Wolters und Madelon Hibbel landete auf Platz 2. Damit hatte das Team nach der ersten Runde tatsächlich nicht gerechnet, da die Aufgaben sehr schwer erschienen. In der abschließenden Präsentationsrunde hatte das Team zwar keine perfekte Lösung, aber zumindest einen brauchbaren Ansatz 😉. Und das Team überzeugte bei der Präsentation. Durch die 60 Punkte und den Sieg im Präsentationsrennen schob sich das Georgianum in der Schulwertung mit 643 Punkte knapp vor das Franziskusgymnasium (639 Punkte).
Die gesamte Mannschaft auch um Lehrerin Kathrin Heese und Martin Glosemeyer feierte nach der Siegerehrung und auf der Rückfahrt bei Songs „We are the champions“ und „Auf uns“.
Freude pur nach dem Schulsieg. Das Georgianum verteidigte den Titel.Zuvor hatte das Team der Älteren bei der Präsentation wie schon im vergangenen Jahr überzeugtGespannte Blicke beim Georgianum als die anderen präsentierenSiegerehrung bei den JüngerenPlatz 6 für die JüngerenPlatz 2 für das Team der ÄlterenFreude nach Platz 2Und jeder darf den Pokal mal halten 😉Und noch ein gemeinsames Gruppenfoto
Mit 31 von 40 Punkten holte die Lingenerin Svenja Pollmann vom Gymnasium Georgianum bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade in Göttingen die Bronzemedaille. Ebenfalls in Göttingen an den Start gegangen waren Madelon Hibbel, Jano Gerling und Jaira Hibbel.
Alle vier hatte bis dahin zwei Runden zu überstehen und qualifizierten sich durch die Bewältigung dieser Runden für die Landesrunde. In diesem Jahr schaffte es die Jüngste der vier Starter:innen auf das Podest. Alle anderen hatten in den Vorjahren jeweils Medaillen für sich und das Georgianum holen können. Alle waren mit ihren Leistungen in diesem Jahr zufrieden. So sagte die Älteste Jaira zum Beispiel: „Ich hatte Spaß an den Aufgaben, viel Kontakt zu Freunden aus Seminaren und insgesamt einfach eine fantastische Zeit.“
Freuen sich gemeinsam über den Gewinn der Bronzemedaille: Martin Glosemeyer, Schulleiter Lucas Sieberg, Svenja Pollmann und Fachobmann Mathematik Jürgen Herbrüggen
Mit diesem Song beendeten unsere Volleyball-Youngsters ihre beeindruckende Turnierserie beim Landesentscheid in Bad Pyrmont am 07. März 2024.
Erneut ohne Satzverlust erspielten sich Lotta Egbring, Mila Teepker, Luisa Frericks, Isabella Schorr und Theresa Hilvert (alle Klasse 7b) den Titel des Landessiegers Niedersachen. Im einheitlich blauen Outfit mit farblich passenden Haarbändern und Fingernägeln zeigten sie auf und neben dem Feld eine geschlossene Teamleistung, die imponiert: stimmungsvolle Gesänge, kämpfen um jeden Ball, druckvolle Aufschläge, gezielte Angriffe – das ist unser Erfolgsrezept! So konnten die Gegnerinnen aus Braunschweig, Lüneburg und Hannover durchweg deutlich mit 2:0 besiegt werden. Krankheitsbedingt fehlte leider Marit Echelmeyer.
Nun gilt es, die Daumen zu drücken, dass es noch ein Bundesfinale organisiert durch die DVJ (Deutsche Volleyball Jugend) geben wird, bei dem wir als Vertreter des Landes Niedersachsen gegen die Landessieger der anderen Bundesländer antreten würden.
Herzlichen Glückwunsch zu eurem Erfolg!
Ein starker ZusammenhaltDas Georgianum wird Landessieger in der WK IV im VolleyballDruckvolle AufschlägeGelungene AngriffsaktionenPräzise AufschlägeClever gelegte BälleWeitere AufschlägeBereit beim BlockSiegerfotoSiegerehrung
„Das’s krass“, war der Lieblingssatz im Rahmen des Landesfinals von JtfO im Bereich Gerätturnen von Josef Krane. Und er meinte damit gleich mehrere Aspekte.
„Krass“ war die Teilnahme am Landesfinale. Denn das Georgianum war zum ersten Mal seit über 15 Jahren wieder in einem Landesfinale im Gerätturnen. Und das ist schon etwas Besonderes.
„Krass“ waren auch die Gegner:innen. Denn da hatte das Georgianum letztlich in keiner der Disziplinen eine Chance. An allen drei Gerätebahnen nahm das Lingener Team den letzten und damit vierten Rang ein. An Gerätebahn A durfte das Team sich am Reck, am Boden und am Gerät Sprung präsentieren. Besonders am Lieblingsgerät Bock überzeugte die Lingener Schule und holte wirkliche Bestnoten. Allerdings war das auch das einzige Gerät an dem das Georgianum mithalten konnte. An Gerätebahn B ging es an den Schwebebalken, an den Boden und an den Barren. An Gerätebahn C durfte das Team gemeinsam antreten und nach vier synchronen Schattenrollen und acht Schattenhockwenden über zwei Bänke (hintereinander) dann noch jeweils zu zweit eine kleine Synchronkür präsentieren. Hier war das Georgianum zwar stark und holte 5.5 von 6 Punkten, was dennoch nur zu Platz 4 führte. In den Sonderwertungen Stangenklettern, Standweitsprung und Staffellauf wurde das Georgianum auch Vierter. Das war unnötig, weil das Georgianum dort im Staffellauf durch einen zweimaligen Fehlstart disqualifiziert wurde. Ein cooles Video findet ihr dazu ganz am Ende 😉
„Krass“ war auch die ganze Tour an sich. Denn 13 Stunden verbrachte das Team miteinander. Bereits um 6 Uhr machte sich das Team mit unserem Lieblingsbusfahrer Walter auf den Weg und kam erst um kurz vor 19 Uhr wieder am Georgianum an. Mit dabei waren Heino Seidel, Till Schubert, Arvid Knebel, Danica Grönniger, Madelon Hibbel, Josef Krane und Maja Berling sowie die Betreuerinnen Emma Merswolken und Sophie Heidenreich. Alle hatten auf der Fahrt viel Spaß, wenngleich während und nach dem Wettkampf auch Tränen flossen. Emotionen, die dazu gehören 😉
Das Turnteam im LandesfinaleHeino auf dem SchwebebalkenUnd hier am Barren. Schön hoch.Arvid mit einem PferdchensprungUnd hier mit einer Grätsche am Barren.Danica präsentierte sich richtig stark.Madelon hat SpaßSynchronturnen an Gerätebahn CGute Laune bei unseren JungsHeino am Lieblingsgerät SprungTill turnt am ReckHeino freut sichArvid turnt am ReckSiegerehrung und die Freude hält sich in Grenzen 😉